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WRI Statement

Antimilitaristische und gewaltfreie Solidarität mit Venezuela – Statement von RAMALC

Das Antimilitaristische Netzwerk Lateinamerika und Karibik (Red Antimilitarista de América Latina y el Caribe, RAMALC) hat ein Statement publiziert, das Solidarität mit Antimilitarist*innen, Kriegsdienstverweiger*innen und Pazifist*innen ausdrückt. (Eine englische Version wird demnächst verfügbar sein.) Das Statement unterstützt die Menschenrechtsverteidiger*innen, die wegen ihrer Arbeit verfolgt werden. Das Statement wurde vom Vorstand der WRI mit unterzeichnet.

Mehr Informationen (in spanischer Sprache) hier.

Solidaridad antimilitarista y noviolenta con Venezuela – declaración de la Red Antimilistarista de América Latina y el Caribe

Venezuela statementVenezuela statementEn estos días, la comunidad de defensores y defensoras de derechos humanos en Venezuela está siendo objeto de persecución y represión por cuenta de sus actividades. Por eso, extendemos a ellos y a ellas nuestra solidaridad y apoyo; estamos y seguiremos atentos para denunciar dichas persecuciones.

Venezuela experimenta un ciclo

Solidarität der WRI mit der syrischen Zivilbevölkerung, die Opfer des Krieges ist

Der internationale Rat der WRI hat eine Erklärung in Solidarität mit der syrischen Zivilbevölkerung, die Opfer des Krieges ist, verfasst. Wir versprechen dort, Personen und Gruppen zu unterstützen, die inmitten der Gewalt der Militarisierung und dem Krieg weiter widerstehen, den gewaltfreien Kampf gegen Diktatur und für Demokratie fortsetzen und einen Weg zum Frieden aufzeigen.

Hier geht es zu dem Statement (in englischer Sprache)

Declaración de la IRG sobre el asesinato de Tahir Elçi

La IRG ha emitido una declaración condenando el asesinato de Tahir Elçi, Presidente del Colegio de abogados Diyarbakir, importante abogado de derechos humanos y muy conocido como “enviado de paz” en Turquía. La declaración expresa la solidaridad de la IRG con la familia, amigos de Elçi así como con las activistas por la paz de Turquía. También hace un llamamiento a las autoridades turcas para que investiguen concienzudamente y de manera imparcial su asesinato.

Statement der WRI zum Mord an Tahir Elçi

Die WRI hat ein Statement herausgegeben, in dem der Mord an Tahir Elçi, dem Vorsitzenden des Anwaltsverbands von Diyarbakir, verurteilt wird. Tahir Elçi war ein bekannter Menschenrechtsanwalt und in der Türkei als „Botschafter des Friedens“ bekannt. Das Statement drückt die Solidarität der WRI mit Tahir Elçis Familie, FreundInnen und FriedensaktivistInnen in der Türkei aus und fordert von den türkischen Behörden, dass sie seine Ermordung gründlich und unparteiisch untersuchen. 

WRI Statement on the murder of Tahir Elçi

WRI have released a statement condemning the murder of Tahir Elçi, Chairperson of the Diyarbakir Bar Association, a prominent human rights lawyer and a well-known figure as a “peace envoy” in Turkey. The statement expresses WRI's solidarity with Elçi's family, friends, and the peace activists in Turkey, and calls on the Turkish authorities to investigate his murder thoroughly and impartially. Read the full statement

Erklärung der WRI zur Ermordung Tahir Elçis

Tahir Elçi, Vorsitzender der Diyarbakir Bar Association, ein prominenter Menschenrechtsanwalt und sehr bekannte Person als “Friedensgesandter”, wurde am 28. November 2015 in Diyarbakir, Südost-Türkei ermordet. Er widmete sein Leben dem Frieden und den Menschenrechten. Seine letzten Worte während einer Pressekonferenz ein paar Minuten, bevor er erschossen wurde, waren: „Wir wollen keine Waffen, Zusammenstöße und militärische Operationen am Geburtsort und Zuhause so vieler Zivilisationen“.

Statement from the Latin American and Caribbean Anti-Militarist Network (RAMALC), in solidarity with the Ayotzinapa victims and all the disappeared in Mexico

Members of the RAMALC in solidarity with the victims of AyotzinapaMembers of the RAMALC in solidarity with the victims of AyotzinapaThe Latin American and Caribbean Anti-Militarist Network (RAMALC), in the city of Mexico on September 23, 2015, with representatives from Colombia, Ecuador, Venezuela, Chile, Paraguay Brazil, Bolivia, Serbian anti-militarists and United States, together with their peers from Mexico, would like to express our solidarity with the mothers, fathers and relatives of the 43 student teachers of the Ayotzinapa Rural

WRI unterstützt Menschenrechtsverteidiger in Venezuela

Die Internationale der Kriegsgegner_innen (WRI) sorgt sich um die Sicherheit ihrer Mitglieder und gleichgesinnter Menschenrechtsverteidiger in Venezuela.

Am 13. Mai veröffentlichte der Präsident der Nationalversammlung, Diosdado Cabello, die Reiseplanungen der WRI-Mitglieder Rafael Uzcátegui vom venezuelanischen „Programa Venezolano de Educación-Acción en Derechos Humanos“ (Program zur Bildung und Aktion für Menschenrechte - PROVEA) und Carlos Correa von „Espacio Público“ (Öffentlicher Raum). Diese Informationen wurden in Diosdado Cabellos wöchentlicher Fernsehsendung „Con el Mazo Dando“ öffentlich gemacht. In dieser Sendung wird regelmässig die Arbeit von Menschenrechtsaktivist_innenin Frage gestellt und Informationen über ihre Aufenthaltsorte verbreitet. Nicholas Maduro, Präsident von Venezuela, hat regierungskritische NGOs als „Banditen“ bezeichnet und dazu aufgerufen, eine Filmdokumentation zu produzieren, deren Ausstrahlung die „Wahrheit“ über die Arbeit der Menschenrechtsorganisationen „enthüllen“ soll.

Solidarität mit dem ägyptischen Kriegsdienstverweigerer Mark Nabil Sanad

Related peace activists: 

Mark Nabil SanadMark Nabil Sanad

Internationale Erklärung

Wir, Friedens- und Menschenrechtsorganisationen, erklären hiermit unsere Unterstützung und Solidarität mit der Bewegung Nein zum Kriegsdienstzwang und dem ägyptischen Kriegsdienstverweigerer Mark Nabil Sanad. Wir verurteilen das Schweigen der ägyptischen Behörden zum Leiden der Kriegsdienstverweigerer. Wir rufen die ägyptischen Behörden auf, Marks Bürgerrechte wiederherzustellen und das Recht auf Befreiung vom Militärdienst aufgrund seiner Überzeugungen als Kriegsdienstverweigerer anzuerkennen.

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