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From the office

Howard Clark

In tiefer Trauer müssen wir darüber informieren dass Howard Clark, Vorsitzender der WRI, letzte Nacht unerwartet verstarb.

Seit 2006 war Howard Clark Vorsitzender der WRI, und davor hat er viele Jahre als Koordinator der WRI in London gearbeitet, bevor er nach Spanien zog um mit Yolanda Juarros Barcenilla zu leben.

Er hinterläßt eine Lücke, deren Ausmaß wir noch gar nicht wirklich verstehen können. Mit ihm verliert die War Resisters' International einen guten Freund, einen unermüdlichen und der Arbeit für den Frieden verpflichteten Aktivisten, einen scharfen Verstand und Organisator, und sein institutionelles Gedächtnis, das zahlreiche Jahrzehnte umspannte.

In diesen tragischen Zeiten sind unsere Gedanken mit Yolanda und den zwei Kindern Ismael und Violeta.

Informationen über Gedenkveranstaltungen und einen Nachruf wird es später auf dieser Webseite geben.

WRI Büro und Vorstand
Freitag, 29. November 2013

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Wir haben einen Raum für Beileidsadressen eingerichtet. Ihr findet es hier: http://www.wri-irg.org/ForHoward. Bitte zögert nicht, Eure Nachricht hier einzutragen.

Prisoners for Peace Day 2013

1st December is Prisoners for Peace Day. For over 60 years, War Resisters' International have, on this day, made known the names and stories of those imprisoned for actions for peace. Many are conscientious objectors, in gaol for refusing to join the military. Others have taken nonviolent actions to disrupt preparation for war.

Ägypten: Es gibt keine militärische Lösung!

Erklärung der War Resisters' International

Die Situation in Ägypten macht international keine Schlagzeilen mehr, aber die Konflikte gehen weiter. Die War Resisters’ International (WRI) spricht ihre Sorge und Traurigkeit über die heutige Situation in Ägypten aus. Wir fürchten, dass das weit verbreitete Einverständnis zum oft wiederholten Slogan „Die Armee und das Volk sind eins” nur zu einer Steigerung von Militarismus, Gewalt und schließlich Unterdrückung und Ungerechtigkeit führt. Wir schließen uns vielen Menschenrechts- und Friedensaktivisten in der ganzen Welt an, indem wir die jüngsten Massaker größtenteils unbewaffneter Menschen scharf verurteilen. Diese Art von Staatsgewalt erfolgt oft nach der Militarisierung der Politik, weil die Armee die Kontrolle in den Regierungsämtern übernimmt und versucht, die Zivilgesellschaft abzubauen.

Gewaltfreie Aktion in Afrika stärken

Liebe Freunde,

Im Südsudan werden die Samen der Gewaltfreiheit gesät und gepflegt von der Organisation für Gewaltfreiheit und Entwicklung, (Organisation for Nonviolence and Development, ONAD), einem Mitglied der War Resisters‘ International.
Trotz der Änderungen von Haltungen und Verhaltensweisen von Einzelpersonen und Gruppen als Ergebnis der Trainings von ONAD glauben viele Menschen immer noch, bewaffneter Kampf könne die Veränderungen bringen, die sie sich erhoffen. Im Südsudan ist die Gesellschaft stark militarisiert, weil einige Zivilpersonen Waffen besitzen. Während die einen ihre Gewehre an die Regierung übergeben haben, ist die Abrüstung von Kopf und Herz gleichermaßen notwendig, wenn wir eine weitere Militarisierung der Gesellschaft verhindern wollen.

Dieser Bericht wurde vorbereitet vom Personal und Exekutivkomitee: September 2012 - August 2013

1. Einleitung

Das Jahr seit dem Ratstreffen in Bilbao im September 2012 war die Zeit eines erfolgreichen Übergangs im Büro von Andreas Speck zu Hannah Brock und die Fortsetzung der verschiedenen programmatischen Aktivitäten der WRI. Die fortschreitende Vorbereitung der geplanten internationalen Konferenz in Südafrika 2014 und die Vorbereitung des Rates von 2013 waren zwei weitere wichtige Elemente unserer Arbeit. Im internationalen Netzwerk markierten der Weltaktionstag gegen Militärausgaben am 15. April, der Tag der Kriegsdienstverweigerung (KDV) genau einen Monat später und die Aktionstage gegen die Militarisierung der Jugend im Juni 2013 Daten, an denen viele unserer Mitglieder gemeinsame Aktionen unternahmen.

India: Extractive Industries, State Violence & Struggle for Right to Life

War Profiteers' News, No 40

Anand Mazgaonkar

Most current-day economists' guidebooks and blueprints would have us believe that growth trickles down and that is the way to eradicate poverty. Armed with such rationale, various governments fall over each other to attract investment from corporations, regardless of whether they have to re-order policy priorities, change local laws, defray huge public expenditures to provide infrastructure, or hand out massive subsidies to 'foreign investors'. While 'democratic' governments pretend to be accountable to 'people', i.e., common citizens, they unabashedly only serve the interests corporations. The definition of 'extractive industries' would therefore include not just mining corporations but:

Why call it nonviolent action?

By Brian Martin

Strikes, boycotts, sit-ins, fasts, mass rallies — these are familiar to many people. They are commonly called methods of nonviolent action. But what exactly does the expression “nonviolent action” refer to? Are there other expressions that would be better? And how well does nonviolent action work?

There are no definitive answers to these questions. A lot of people have opinions, but there are important differences and uncertainties, including among peace activists. Here, my aim is to provide a few perspectives to provide a basis for discussion. First I’ll look at how nonviolent action is defined, then at arguments for using it and at what makes it effective, and finally at different expressions. Through this, I’ll use “nonviolent action” as the provisional expression, acknowledging that others might prefer something different.

WRI welcomes four new affiliates

World Without War after a training for trainers, autumn 2012World Without War after a training for trainers, autumn 2012At this September's eCouncil, WRI was glad to accept the applications of four organisations to become affiliated to War Resisters' International.

Bund für Soziale Verteidigung, Germany
Schwarzer Weg 8, 32423 Minden; Tel +49 571 29456 ; office@soziale-verteidigung.de; http://soziale-verteidigung.de

Widerstand gegen Krieg und Kriegsvorbereitungen: die Militarisierung unserer Räume

The Broken Rifle, No 97, September 2013

Javier Gárate

Diese Ausgabe des Zerbrochenen Gewehrs betrachtet Aktionen gegen Orte, wie Militärbasen, Waffenproduktionsstätten und Staatsgrenzen sowie die Rolle, die diese bei der Vorbereitung und Durchführung von Krieg und Militarismus spielen.

Webinar: Why be nonviolent? Why call it nonviolence?

Video of webinar by Brian Martin

In this webinar, Brian Martin explores the different terminology associated with nonviolence

This webinar was part of WRI's eCouncil

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