Image linked to donate page Image linked to Countering the Militarisation of Youth website (external link) Image linked to webshop

Benutzeranmeldung

Interface language

Diaspora link
Facebook link link
Twitter link
 

From the office

Register to come to Cape Town: WRI's first International Conference in Africa

Registration is open for the War Resisters' International Conference, co-hosted by Ceasefire Campaign, taking place from 4 – 8 July 2014, Cape Town, South Africa: http://wri-irg.org/seminars/registrations/southafrica2014 

Please register by 30 May.

Cape Town City Hall

On 11 February 1990, only hours after his release from Robben Island, Nelson Mandela made his first public speech after leaving prison from the balcony of the City Hall in Cape Town.

This July, the same venue plays host to an International Conference that will bring together over 200 grassroots nonviolent activists from Asia, Latin America, Oceania and the Pacific, North America and Europe – and particularly from Africa.

Crowdfund our work: Countering the Militarisation of Youth

Is it enough to challenge war when it's upon us? (Credit - Michael Schulze von Glaßer)(Credit - Michael Schulze von Glaßer)

Or do we need to ask, “How do we 'learn war' in the first place?”

This is the question War Resisters' International's new project – Countering the Militarisation of Youth – is asking.

Please donate to help us reach our target of £1,200. And if you have friends or networks you could share this with, please do.

Watch our video to learn more about the issue here

Registration open!

Registration is now open for the War Resisters' International Conference, co-hosted by Ceasefire Campaign, taking place from 4 – 8 July 2014, Cape Town, South Africa: http://wri-irg.org/seminars/registrations/southafrica2014 

Cape Town City Hall

On 11 February 1990, only hours after his release from Robben Island, Nelson Mandela made his first public speech after leaving prison from the balcony of the City Hall in Cape Town.

This July, the same venue plays host to an International Conference that will bring together over 200 grassroots nonviolent activists from Asia, Latin America, Oceania and the Pacific, North America and Europe – and particularly from Africa.

Regionale Solidaritätsaktionen für den zypriotischen Kriegsdienstverweigerer Murat Kanatlı

Related peace activists: 

Der türkisch-zypriotische Kriegsdienstverweigerer Murat Kanatlı wurde zu zehn Tagen Gefängnis verurteilt für seine Weigerung, am 25. Februar 2014 an den jährlichen militärischen Pflichtübungen im Norden Zyperns teilzunehmen.

Webinar video: The case for bottom-up peacebuilding

This webinar, led by Geoff Harris, was the first in a series of webinars by and for the African Nonviolence and Peacebuilding Network. It took place on the 6 March, 2014. 

This series is open to all, and leading up to the July 2014 international conference: Small Actions, Big Movements: The Continuum of Nonviolence, taking place in Cape Town.

Please note: after Geoff starts speaking (3 minutes in), you may need to turn up your volume because there is a volume difference between when Javier and Geoff are speaking!

Pressemitteilung zur Ukraine: Vermitteln statt sanktionieren

Minden, 5. März 2014

Mit großer Besorgnis beobachten wir die Entwicklungen in der Ukraine und die Art und Weise, wie derzeit von bestimmten Medien und PolitikerInnen ein Revival des Ost-West-Konflikts geschürt wird.Wieder einmal wird die Welt in „gut“ und „böse“ geteilt, wobei als die „Guten“ die aufständischen UkrainerInnen ausgemacht werden, die für Demokratie und die Assoziierung an die Europäische Union auf die Straße gegangen sind. Und die „Bösen“ sind einmal wieder „die Russen“, die diesen Prozess mit Gewalt zu stoppen suchen und drohen, militärisch in der Ukraine zu intervenieren. Beides ist nicht falsch, und doch ist das Bild viel komplexer. In der Tat: Viele der Protestierenden in der Ukraine haben auf dem Maidan demonstriert, weil sie dieKorruption und Willkürherrschaft der Regierung Janukowitsch satt hatten. Sie sahen odersehen sich auch nur teilweise von den oppositionellen Parteien repräsentiert – ein starkesElement des Protests der letzten Wochen war das Misstrauen gegen alle Parteien undPolitikerInnen. Aber mit der wachsenden Militanz des Protests – oder besser: der Abdrängungderjenigen, die auf gewaltlose Mittel gesetzt hatten, in die Rolle von UnterstützerInnenschwerbewaffneter Milizen mit Lebensmitteln und Sanitätsdiensten - ging die Stärkung derRolle faschistischer, russenfeindlicher und antisemitischer Gruppen einher. Der gemeinsameNenner, Janukowitsch zu stürzen, wäre vermutlich inzwischen schon zerbrochen, wenn nichtdie Bedrohung durch Russland die Reihen anscheinend weiter zusammenschweißen würde.Jetzt mobilisiert die Ukraine ihre Reservisten und Ex-Ministerpräsidentin Timoschenko drohtRussland mit einem militärischen Eingreifen der NATO. Dass diese Drohung keine Basis in derRealität hat, weiß sie wahrscheinlich auch, aber es spiegelt die aufgeheizte und gewaltbereiteStimmung in der Ukraine gut wieder.

Berichte vom Internationalen Aktionstag für Bildung und Forschung ohne Militär

Owen Everett

Der erste „Internationale Aktionstag für Bildung und Forschung ohne Militär“ wurde von der WRI am 14. Juni 2013 organisiert. Aktivisten in Indien, Deutschland, Südafrika, Spanien, Chile, Kongo, den USA und Israel riefen zu einer Trennung von Militär und Bildung auf.

In Israel kamen antimilitaristische Aktivisten von New Profile, der Women’s Coalition for Peace und dem American Friends Service Committee zusammen, um ein Straßentheater zu organisieren, das die Gegenwart des Militärs in der Bildung in Szenen umsetzte. Der „rekrutierte Klassenraum“, den wir auf die Bühne brachten, umfasste eine Ausstellung von Fotos und Bildern, die die Anwesenheit des Militärs, seiner Symbole und Werte im Bildungssystem zeigen: Zeichnungen von Panzern und Kampfflugzeugen in Arbeitsblättern für den Kindergarten, Bilder von Kindern, die Militärmützen tragen und ihren soldatischen Lehrer begrüßen (einige Soldaten im israelischen Militär werden in unterprivilegierten Gemeinden als Schullehrer eingesetzt), das Foto einer Kanone, die innerhalb eines Kinderspielplatzes aufgestellt ist, und viele andere.

War Resisters' International betrauert mit der Welt den Tod von Nelson Mandela

Madiba Nelson Mandela mit dem WRI-Aktivisten Bill Sutherland. Photo: Matt Meyer, 1992Madiba Nelson Mandela mit dem WRI-Aktivisten Bill Sutherland. Photo: Matt Meyer, 1992War Resisters' International betrauert mit der Welt den Tod von Nelson Mandela – ein Staatsman und ein Aktivist, ein Rechtsanwalt und ein politischer Gefangener, ein Befürworter direkter Aktionen und von Versöhnung. Das Leben Mandelas symbolisiert wie wenige andere zuvor den langen Weg zu Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit, der trotzdem zum Ziel führen kann (zumindest teilweise) durch entschlossenen Einsatz und Anstrengungen. Er lebte seine Überzeugungen, verbrachte 27 Jahre hinter Gittern, ohne von seinen Kernüberzeugungen abzuweichen, jedoch immer noch bereit, nach seiner Freilassung eine wesentliche Rolle zu spielen, um durch Kompromisse und Verhandlungen einen Übergang weg von der formellen Apartheid sicherzustellen. Dass dieser Übergang, der die Herrschaft der weißen Minderheit beendete, mit geringem Blutvergießen stattfand, ist einer der großen Siege der heutigen Zeit; ein Sieg, zu dem Mandela durch seine Vorbildfunktion beitrug.

Howard Clark: why I became a pacifist

In these videos, Howard talks about why he became a pacifist and nonviolent struggle around the world. With thanks to mujerpalabra for sharing these videos.

Afrikanische Gruende: Das Afrika-Engagement der War Resisters International

Das zerbrochene Gewehr, Dezember 2013, No. 98

 Wer die Geschichte von War Resisters International (WRI) schnell ueberfliegt, kann den Eindruck gewinnen, dass diese Organisation, die fuer viele wunderbare kleine Aktionen verantwortlich zeichnet, aber selten als Initiator grosser und wirkungsvoller Bewegungen in Erscheinung getreten ist, mit Afrika kaum etwas zu tun hat. Doch dieser erste Eindruck taeuscht. Oft im Hintergrund, ohne grosses Tamtam oder Rampenlicht, haben Kernmitglieder der WRI in den mehr als 90 Jahren seit der Gruendung von WRI in 1921 wichtige Rollen fuer bedeutsame Aspekte der Anti-kolonialismus- und Antikriegsbewegungen des Kontinents gespielt. Die Internationale Konferenz in Kapstadt, Suedafrika im Juli 2014 (link: July 2014 international conference in Cape Town, South Africa ) ist einfach die bekannteste – und vielleicht ehrgeizigtste – dieser Anstrengungen.

Inhalt abgleichen