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Arbeitsgruppen

Arbeitsgruppen über eine große Bandbreite von Themen wurden an drei Nachmittagen der Konferenz angeboten; während einige im voraus geplant worden waren, gab es Raum für diejenigen, die an der Konferenz teilnahmen, die Gelegenheit zu ergreifen, dass sie viele erfahrene und unterschiedliche Aktivisten vorfanden und eine Arbeitsgruppe einberufen konnten, um Fragen vorzustellen, auszuarbeiten und Rückmeldungen über Probleme zu erhalten, an denen sie arbeiteten. Stil und Inhalt waren völlig offen für die Kreativität der Anbietenden, so reichten die Arbeitsgruppen vom Lernen von Fähigkeiten durch Erfahrung zu Präsentationen, von Diskussionen zu ins einzeln gehender Strategieplanung. Diese Nachmittage säten die Saat für neue Aktionen und Zusammenarbeit, die Entwicklung von schon auf dem Weg befindlichen Strategien und den Rückblick auf lange eingeführte Kampagnen. Sie reflektierten die weiten Felder des Lebens, z. B. Theater, direkte Aktion, Schreiben und das Engagement auf allen Ebenen politischer Aktivität, wo Menschen/ Teilnehmer/ wir neuen Raum schaffen und Wege zur Antikriegs- / Friedens- / gewaltfreier Arbeit finden.

Die Arbeitsgruppen waren folgende:

Diskussionen:

  • Die irische Antikriegsbewegung: ,,Unsere Erfahrungen mit dem Aufbau einer breit angelegten Antikriegsbewegung und die Probleme, denen wir uns gegenübersehen"
  • Aufbau einer Kultur der Gewalfreiheit - wo wir stehen
  • Antworten gewaltfreier Feministinnen auf Frauen beim Militär
  • ,,Krieg gegen Terror": ist das ein permanenter Weltkrieg?
  • Wie Geschlechtsrollen sich in Kriegssituationen manifestieren
  • Der Fall für die Abschaffung des Krieges
  • Antimilitaristischer Aktivismus und Organisierung - ein Gespräch über Jugendaktivismus
  • (auf Spanisch:) Neue Militarismen, neue Alternativen: vor der Militarisierung der Pädagogik und der wissenschaftlichen Forschung, Schulen für den Frieden und Wissenschaft-KDVer
  • 40 Jahre Gewalt in West-Papua: Erforschung der Wurzelgründe und Suche nach Lösungen
  • Schreiben von Büchern von Antimilitaristen und Friedensstiftern

Präsentationen:

  • Rückgewinnung der Vergangenheit der WRI: eine mündliche Geschichte
  • Verfechter des Friedens. Friedensnobelpreisträger. Die ersten 100 Jahre
  • ,,Zivile Visionen: eine europäische Konferenz, 2004
  • Völkermord in Gujarat, Indien
  • Kolumbien heute
  • Antimilitarismus in Chile: Vergangenheit und Gegenwart
  • Kämpfe in Puerto Rico

Strategien:

  • Der Zivile Friedensdienst (Global Peace Force)
  • Konflikt Israel - Palästinenser: Gewaltfreie Optionen?
  • Bürgerdiplomatie: ein altes Konzept, das es wert ist, wiederbelebt zu werden?
  • Frieden und Gerechtigkeit lehren durch Kinderliteratur
  • Mit unserem Kopf ebenso wie mit unseren Füßen abstimmen; Wahlmechanismen, um eher einen Konsens zu erreichen als Spaltung und Konflikt zu vermehren
  • Psychotherapie mit gewalttätigen Männern - eine Rolle des Geschichtenerzählens, wobei eine Abkehr von Gewalt erfolgt
  • Aufbau einer gewaltfreien Bewegung in West-Papua und Stärkung der Unterstützung von außen

Aktion:

  • Wer kommt mit zum Weltgipfel?
  • Kampagne einer direkten Aktion, um das Auftanken von US-Militärflugzeugen in Irland zu beobachten und zu beenden
  • Dramatisierung von Geschichten für den sozialen Wandel - Theater spielen
  • Tag der Gefangenen für den Frieden 2002
  • Vorschlag einer Friedenskarawane
  • Treffen der Afrika-Arbeitsgruppen
  • Wie kann die irische Gruppe der PBI in Zukunft gegründet werden?
  • Ag Caint as Gaelge - Gespräch auf Irisch
  • Frauenarbeitsgruppe der WRI/ Projekt der IFOR-Frauen