Image linked to donate page Image linked to Countering the Militarisation of Youth website (external link) Image linked to webshop

Benutzeranmeldung

Interface language

Diaspora link
Facebook link link
Twitter link
 

Mercenaries

Islamischer Staat, Irak und Syrien Nachdenken über zivile Lösungen

From: Syrian Anarchists أناركيون سوريون Facebook pageFrom: Syrian Anarchists أناركيون سوريون Facebook page

Christine Schweitzer

Nach dem NATO-Gipfel in Wales Anfang September brachten die USA eine neue “Koalition der Willigen” zusammen, um Luftschläge gegen den Islamischen Staat (IS) in Irak und Syrien durchzuführen. Fast 60 Staaten folgten dem Aufruf. Einige, wie die USA, Großbritannien, Australien und Frankreich, bombardieren; andere, wie Deutschland, unterstützen die Operationen durch Ausbildung der Peshmerga und durch Waffenlieferungen.

Gerechtfertigt werden beide Maßnahmen einmal wieder mit ‚humanitären‘ Gründen und mit dem „globalen Krieg gegen den Terror“. Dass Hilfsorganisationen, die vor Ort tätig sind, darauf hinwiesen, dass humanitäre Hilfe, nicht ‚humanitäre Waffen‘ das sind, was gebraucht wird, fiel auf taube Ohren. Wieder einmal, wie im Kosovo, sind es die Menschen vor Ort, die das Kämpfen und Sterben übernehmen – die westlichen Staaten riskieren nicht das Leben ihrer eigenen SoldatInnen, sondern bombardieren aus sicherer Entfernung hoch aus der Luft (und wahrscheinlich auch unter Einsatz von Drohnen wie in Afghanistan, Pakistan, Jemen und Somalia). Viele Länder exportieren Waffen an die kurdischen Peschmerga, unter Ignorierung aller Warnungen. Mehr Waffen in eine derartige Situation zu pumpen, wo keinerlei Sicherheit besteht, dass sie nicht in die Hände der Gegenseite fallen oder gegen andere Gegner als diejenigen, die den westlichen Regierungen jetzt vorschweben, gerichtet werden, ist mehr als ein Spiel mit dem Feuer. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass die Waffen, die der IS nutzt, aus westlicher Militärhilfe an eine irakische Regierung kommen, die eine ähnliche „Koalition der Willigen“ nach dem zerstörerischen Krieg gegen den Irak 2003 einsetzte. Und dass es die Einseitigkeit und das Verhalten dieser Regierung war, die zur Gründung des IS führte.

Aktionen auf der Waffenmesse in Cardiff

Am 8. Oktober wurde die DPRT – „die wichtigste Verteidigungsmesse Großbritanniens“ – in der Cardiffer Motorpoint Arena abgehalten. Stop NATO Cymru, das Anarchistische Aktionsnetzwerk und Südwaliser AktivistInnen hatten zu einer Demonstration gegen das Ereignis aufgerufen, die um 8.30 gleichzeitig mit Beginn der Registrierung der MesseteilnehmerInnen beginnen sollte, wenn jene, die Waffen und Kriegsspielzeuge kaufen und verkaufen, die Messe betreten würden.

'Resistance' - WRI's logo as a broken AK-47 public art project in Cape Town

The finished work from the airThe finished work from the air

Planned for the week of the Small Actions, Big Movements WRI conference, this installation in the middle of Cape Town's grand parade was delayed due to the inclement weather. Three months on, we're delighted to see it finally take shape! The broken AK-47 is covered in money, to highlight the corruption amongst those who profit from war.

Description from the artists: "Resistance" is a giant wheat paste public art installation; a world record spanning more than 100 meters. The image is of a broken AK -47. Resistance was born from a conversation between Ralph Ziman and (anti-arms activist) and Terry Crawford-Browne (one of the organisers of the Small Actions, Big Movements WRI conference).

Resistance was inspired by War Resisters' International - an anti-war organization founded in the wake of the First World War. War Resisters has existed for almost a century and has branches all around the world. The logo has always been a rifle, broken in half by a pair of hands.

Photos and footage thanks to the Resistance project and MUTI films.

Das Geschäft mit dem Krieg

Die Profitmacherei mit dem Krieg hat eine lange und abscheuliche Geschichte. Im Zeitalter des Neoliberalismus – während dem großformatige Privatisierungen vorgenommen wurden – haben Kriegsprofiteure jedoch neue Möglichkeiten gefunden, riesige Gewinne einzufahren.

In Athens for the Global Day of Action on Military Spending

14 April, 2014, Athens: Global Day of Action on Military Spending action in Athens, Greece, organised by World without Wars and Violence with the support of the European Bureau for Conscientious Objection, to demand the decrease of military spending and the increase of social spending.

Global Day of Action on Military Spending: report and declaration

14th April marked the Global Day of Action on Military Spending.

Latin American antimilitarists shared this declaration: No queremos más armas para Latinoamérica!

Find below the report of an action against the Las Palmas Naval Base, and see here some photos of the evening action in Athens.

Erklärung der Südsudanesischen Zivilgesellschaft

Die mit der WRI affiliierte Organization for Nonviolence and Development (ONAD) ist eine der UnterzeichnerInnen der gemeinsamen Erklärung „Civil Society Engagement in the IGAD-Led Peace Process for Sustainable Peace and

Inhalt abgleichen