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total objection

Ukrainian conscientious objector on trial

Ukrainian journalist and CO Ruslan Kotsaba is on trial in Ivano-Frankivsk. Ruslan has been in detention for almost a year, charged with treason and obstructing the military.  In a video addressed to the Ukrainian President, he declared his refusal to be drafted, saying he would rather go to prison for five years than turn a weapon on his "compatriots in the east".

Schreibt am 1. Dezember einem Gefangenen für den Frieden

Postcards sent from WRI affiliate World Without WarPostcards sent from WRI affiliate World Without War

Jedes Jahr am 1. Dezember begehen die WRI und ihre Mitglieder den Tag der Gefangenen für den Frieden. An diesem Tag veröffentlichen wir die Namen und Geschichten jener, die für Friedensaktivitäten ins Gefängnis kamen. Viele sind KriegsdienstverweigererInnen, im Gefängnis dafür, dass sie sich weigerten, im Militär zu dienen. Andere unternahmen gewaltfreie Aktionen, um Kriegsvorbereitungen zu stören. Dieser Tag ist Eure Gelegenheit, Eurer Unterstützung für sie Ausdruck zu verleihen. Wir bitten Euch, am 1.12. oder einem der folgenden Tage etwas Zeit dafür zu reservieren, Solidaritätskarten zu schicken. Hier könnt Ihr die Namen und Adressen finden: http://www.wri-irg.org/de/node/4722

Mehr Informationen...

Editorial

Our CO-Update this month is a reminder that, as we work together as an international movement against war, the repercussions of resistance to militarism is often felt by individuals refusing to fight. Our Finnish friends have written of the history of the movement in Finland where resistance to conscription began, in some form, in 1901.

Militärkarten nicht mehr für den Studienabschluss in Kolumbien nötig

Die ‚libreta militar‘, die Militärkarte, wird nicht länger mehr erforderlich sein, um in Kolumbien einen Hochschulabschluss zu machen. Das heißt, dass all diejenigen, die ihren Militärdienst nicht abgeleistet haben, jetzt ihre Abschlüsse bekommen werden. Dennoch ist die Karte weiter für viele andere Rechte nötig. Zum Beispiel braucht man immer noch eine Militärkarte, um in vielen Jobs tätig zu werden. Wenn ‚batidas‘, Razzien zum Zweck der zwangsweisen Rekrutierung, stattfinden, sind es jene ohne eine solche Karte, d.h. die nicht beweisen können, dass sie ihren Militärdienst abgeleistet haben, einschließlich Kriegsdienstverweigerer, am gefährdetsten. AntimilitaristInnen in Kolumbien werden ihre Kampagne zur Abschaffung der Militärkarte – und in der Tat des Militärdienstes – fortsetzen. Die Kampagne Libre de Libreta (Freiheit von Militärkarten), die wir in den letzten Monatsstories beschrieben haben, geht weiter!

Mehr (in englischer Sprache)

Totalverweigerung in Spanien: 25 Jahre Ungehorsam

Der 20. Februar war der 25. Jahrestag der ersten Vorstellung von Verweigerern des militärischen Zwangsdienstes im spanischen Staat. Tausende folgten, auf Kasernenhöfen, vor Gericht und sogar im Gefängnis. Weder zivilie noch militärische Gerichte, Untauglichkeitserklärungen oder Gefängnis konnten die Bewegung stoppen. Im Gegenteil: durch die Übernahme der Folgen ihres Ungehorsams schalteten sie einen Lautsprecher für ihre Forderungen ein. Die WRI hat die Bewegung von den ersten Erklärungen der Verweigerung an unterstützt und arbeitet weiterhin eng mit der antimilitaristischen Alternative MOC zusammen. Wir feiern 25 Jahre Ungehorsam!

Refuse, Your people will protect you.

Related peace activists: 

"In the year 1949 and after the establishment of the state of Israel, minorities were emancipated from serving in the Israeli army. In the year 1954, the security office attempted to recruit all the Arab citizens in the country, yet, the attempts failed by facing a strict refusal. In the year 1956, the Palestinian Druze youth were compulsorily recruited to serve in the Israeli army, and in the year 1958 the Circassian youth were compulsorily recruited". (The law of serving the security in the state of Israel).

This is how the Arab Druze youth were recruited in the Israeli army by the order of Israeli minister of security and under the name of "law". This proves the inaccuracy of the Israeli narrative that claims: "Druze approached the state requesting to serve in the army.

Militarisierung und Männlichkeiten

Sich dem Militarismus zu verweigern ist nicht möglich ohne die Verweigerung hegemonialer Männlichkeit

  • Andreas Speck, War Resisters' International

Wenn man das militaristische Wertesystem und dessen Praxen, die mit Militärdienst identifiziert werden, hinterfragt, dann muss man ebenfalls das hegemoniale Verständnis von Männlichkeit hinterfragen. In der Türkei ist der Militärdienst ein Labor, in dem Männlichkeit produziert wird.

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