Image linked to donate page Image linked to Countering the Militarisation of Youth website (external link) Image linked to webshop

Benutzeranmeldung

Interface language

Diaspora link
Facebook link link
Twitter link
 

Conscientious objection

War is a Crime against Humanity: The Story of The War Resisters' International

New reduced price!

Author(s)/editor(s): 
Devi Prasad
Publisher: 
War Resisters' International
Year published: 
2005
ISBN: 
978-0-903517-20-1


Price: £5.00 (US$8.38 ; €6.40)
War Resisters' International is currently in maintenance. During this maintenance it is not possible to add or edit content (like comments and pages).

Conference "Eritrea and the Ongoing Refugee Crisis"

Start Datum: 
19 Oct 2017

Along with The Eritrean Movement for Democracy and Human Rights, EEPA, Förderverein Pro Asyl e.V., Connection e.V., and the Eritrean Law Society, and in cooperation with the Representation of the State of Hessen to the European Union, War Resisters’ International, is co-organising the event below.

SAVE THE DATE: Brussels, October 19th, 2017

Dear Sir/Madam,

New report on conscientious objection from the Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights

The Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights' Quadrennial Analytic Report on conscientious objection to military service is out, read it here.

WRI was one of the civil society organisation that submitted information to the OHCHR for the report, and it is referenced a number of times in the report.

Calling for the renewal of the mandate of the UN Special Rapporteur on Human Rights in Eritrea

Published today: we're calling for the renewal of the mandate of the UN Special Rapporteur on Human Rights in Eritrea.

We're glad to be amongst those working to keep the focus on the human rights situation in #Eritrea, where conscription is indefinite and militarisation "excessive" (according to Special Rapporteur Sheila B. Keetharuth).

The letter was initiated by Civicus.

15. Mai: Heute ist der internationale Tag der Kriegsdienstverweigerung

Kriegsdienstverweigerung bedeutet, die Mitarbeit am Militarismus zu verweigern. Es bedeutet, Armeen und organisierte Gewaltgruppen als das zu benennen, was sie wirklich sind, und oft das Risiko einer Gefängnisstrafe und sozialen Stigmas, weil man das tut. Es bedeutet auch, einer internationalistischen Bewegung beizutreten, die sich gewaltfrei in Richtung auf Gesellschaften organisiert, die frei sind von Krieg und Unterdrückung.

Internationaler Solidaritäts-Aktionstag mit den inhaftierten israelischen Gewissensverweigerern # refuse2occupy

Tamar Alon, Atalya Ben Abba und Tamar Ze'evi sollen erneut ins Gefängnis, weil sie sich weigern, ihren Militärdienst in der israelischen Besatzung zu machen. Das Netzwerk Mesarvot unterstützt Militärdienstverweigerer, die aus Gewissensgründen und aus politischen Gründen heraus handeln. Das Netzwerk rief den 1. Dezember als internationalen Aktionstag aus, der die Verweigerer unterstützen soll.

Leitlinien zur Nutzung des WRI Email-Alarmsystems für Kriegsdienstverweigerer: CO-Alarmsignale

Die War Resisters' International hat ein CO-Alert system (Alarmsystem für Kriegsdienstverweigerer), mit dem wir die Machthaber auf der ganzen Welt, wo Kriegsdienstverweigerer (CO) verfolgt werden, unter Druck setzen.

Hunderte Abonnenten erhalten eine E-Mail und verwenden das Muster (hier ist ein Muster), um gegen die Behandlung der CO bei den entsprechenden Machthabern zu protestieren, z. B. indem sie um Freilassung aus dem Gefängnis oder der Wehrpflicht bitten.

Unsere Informationen über CO-Alarme kommen von Graswurzel-Aktivisten, die COs unterstützen, und wir verlassen uns auf deren Informationen. Wir würden gerne von Euch hören, wenn Ihr wisst, dass ein CO in Gefahr ist oder Unterdrückung ausgesetzt ist, damit wir diese CO-Alarmsignale einsetzen können, um die Informationen über seine Situation unter den pazifistischen Unterstützern in der ganzen Welt zu verbreiten und eine Kampagne für dessen verbesserte Behandlung zu führen. Ihr könnt in jeder Sprache an uns schreiben (co-alert-editor@wri-irg.org), aber wir können nur in Englisch, Spanisch oder Türkisch antworten.

EBCO: Die griechische Regierung muss ihre Versprechen bezüglich der Menschenrechte von Kriegsdienstverweigerern einhalten

Das European Bureau of Conscientious Objection- EBCO (Europäisches Büro für Kriegsdienstverweigerung) hielt letzte Woche seine Frühjahrs-Mitgliederversammlung im Friedenshaus in Brüssel ab. Es nahmen die WRI und Verweiger*innen und Aktivist*innen aus Belgien, Katalunien, Deutschland, Griechenland, Frankreich, Italien, der Türkei und Großbritannien teil. Der Vorstand von EBCO wiederholte seine Aufforderung an die griechische Regierung, ihre Versprechen zu halten, Mängel in der Gesetzgebung und bei den Verfahren bezüglich Kriegsdienstverweigerung auszubessern.

Im November 2016 hatte eine EBCO Delegation, angeführt von Vizepräsidet Sam Biesemans, den Stellvertretenden Verteidigungsminister, Herrn Dimitrios Vitsas, in Athen getroffen. Wie die Delegation berichtete, erkannte der Stellvertretende Minister die bestehenden Probleme an und drückte seine Absicht aus, dem Parlament einen Gesetzentwurf speziell zur Kriegsdienstverweigerung vorzulegen. In seiner Presseerklärung sagte der EBCO Vorstand, dass er „den Prozess sorgfältig beobachten“ wird. Er bot auch den griechischen Behörden seine Unterstützung dabei an, ihre Regelungen für KDV den europäischen und internationalen Menschenrechtsstandards anzupassen.

Hier geht es zu dem EBCO-Statement (in Englisch): http://www.ebco-beoc.org/node/421 

Update: Israelische Kriegsdienstverweiger*innen

Atalia Ben-Abba is an imprisoned Israeli conscientious objectorAtalia Ben-Abba is an imprisoned Israeli conscientious objectorNach 115 Tagen der Haft wurde die israelische Verweigerin Tamar Ze’evi als Kriegsdienstverweigerin aus politischen Gründen anerkannt. Doch die Verweigerinnen Atalia Ben-Abba und Tamar Alon wurden erneut wegen ihrer Weigerung inhaftiert, an der Besatzung teilzuhaben und im israelischen Militär zu dienen. Dies ist Atalias zweite und Tamars sechste Haftzeit, und beide werden weitere 30 Tage hinter Gittern verbringen.

Inhalt abgleichen