Image linked to donate page Image linked to Countering the Militarisation of Youth website (external link) Image linked to webshop

Benutzeranmeldung

Interface language

Diaspora link
Facebook link link
Twitter link
 

Front Page

Aktion: Stoppt den Kreislauf der Gewalt in der Türkei

Internationale Friedensorganisationen, unter ihnen die War Resisters‘ International, appellieren an die Europäische Union, die Situation in der Türkei nicht aus dem Blick zu verlieren. Der erneute Krieg in der Südost-Türkei findet weitgehend abgeschottet von der Aufmerksamkeit der internationalen Öffentlichkeit statt: Terroranschläge, der Krieg in Syrien und das Geflüchtetenthema dominieren die Agenda. Aber angesichts der Gewalt und der Menschenrechtsverletzungen in der Türkei, vor allem in den vom Krieg zwischen türkischer Regierung und PKK betroffenen Regionen in der Osttürkei, darf die europäische Politik nicht länger wegsehen. Zu diesem Zweck haben wir eine Petition eingerichtet, die sich an die Hohe Repräsentantin für Auswärtige Angelegenheiten, Mrs. Federica Mogherini, richtet. Sie kann hier unterzeichnet werden.

Mehr Informationen (auf Englisch)

Thank you for your support, we reached our target!

Seoul actions against the ADEX arms fairSeoul actions against the ADEX arms fairThank you!

We made it to our crowdfunding target, raising £2045 towards our campaign to make resistance to the DSEI London arms fair international. Thank you so much to the 52 people who donated (your perks will be in the post!), and the hundreds of people who supported by sharing it.

Part of this resistance is taking place on 10th September, when we'll be gathering to shine a light on the international impacts of the arms trade. Take a look at the event below, and come if you can or spread the word!

War Stops Here: public education day on the arms trade

Antimilitaristische und gewaltfreie Solidarität mit Venezuela – Statement von RAMALC

Das Antimilitaristische Netzwerk Lateinamerika und Karibik (Red Antimilitarista de América Latina y el Caribe, RAMALC) hat ein Statement publiziert, das Solidarität mit Antimilitarist*innen, Kriegsdienstverweiger*innen und Pazifist*innen ausdrückt. (Eine englische Version wird demnächst verfügbar sein.) Das Statement unterstützt die Menschenrechtsverteidiger*innen, die wegen ihrer Arbeit verfolgt werden. Das Statement wurde vom Vorstand der WRI mit unterzeichnet.

Mehr Informationen (in spanischer Sprache) hier.

War Stops Here: support international resistance at the London arms fair

Please donate here

In September 2017, thousands of arms dealers will descend on London to market their wares to militaries from across the globe. Defence and Security Equipment International (DSEI) - is one of the biggest arms fairs in the world, and it takes place in east London every two years, exporting death and destruction around the world.

We are the international resistance to DSEI, and we need your help.

Call-out for The Broken Rifle 108: the militarisation of policing and security

Militarised police in training. Photo: Tim McAteerMilitarised police in training. Photo: Tim McAteerAll around the world, police forces are being militarised. The lines between the roles of the police and the military are being blurred, with narratives of heightened threat (from terror, drugs, social unrest or people on the move) being used to justify this militarisation.

Militarised policing is something which runs far deeper than the surface veneer of militarised equipment and body armour; scratch the bullet-proof vest and underneath you will find a militarised mentality conditioned to perceive the 'other' as a threat, an enemy, and to respond accordingly.

Türkei: Dr. Serdar Küni zu mehr als 4 Jahren Haft verurteilt, obwohl es keine Beweise gibt

Mitglieder der internationalen Delegation zu Serdar Kuni's Strafverfahren in Sirnak/TürkeiMitglieder der internationalen Delegation zu Serdar Kuni's Strafverfahren in Sirnak/TürkeiAm 24. April 2017 war die War Resisters’ International Teil einer Gruppe internationaler Organisationen die den zweiten Verhandlungstag im Strafverfahren gegen Serdar Küni, Arzt und langjähriger Menschenrechtsaktivist aus der Türkei inhaftiert seit Oktober 2016, beobachtete. Unten findet sich die Erklärung der internationalen Delegation, an der sich Andreas Speck im Namen der War Resisters‘ International beteiligte, in der sie ihre Bedenken zum gestrigen Verhandlungstag erläutern.

Kriegsdienstverweigerer Diego Blanco wurde illegal eingezogen

Related peace activists: 

Diego Blanco has been illegally recruited into the Colombian militaryDiego Blanco has been illegally recruited into the Colombian militaryDVer Diego Fernando Blanco López aus Kolumbien wurde illegaler Weise von dem kolumbianischen Militär einberufen, obwohl er als Student das Recht hätte, seinen Wehrdienst zu verschieben. Er wird im Moment gezwungen, in der „Grupo de Caballeria Mecanicado No 4 Juan de Corral“ der Armee in Rionegro, Antioquia, zu dienen. Seit seiner Kriegsdienstverweigerung am 20. März 2017 ist Diego Blanco der Aggression und Schikanen durch seine Vorgesetzten ausgesetzt. Als er sich Anfang letzter Woche weigerte, eine Waffe anzufassen, wurde er von dem Ersten Sergeanten Oscar Camacho Cartagena angegriffen und mit einem Kriegsgerichtsverfahren für Ungehorsam und Insubordination bedroht.

Unterstützt Diego Blanco mit Euren Protestmails an die Behörden. An diese Adresse hier können die Emails gesandt werden.

War Resisters League: Schafft Schützende Städte ohne Militarismus

Ein Mitglied der WRI in den USA, dieWar Resisters League, erklärt ihre Solidarität „mit allen Migrant*innen in den USA, besonders den vielen, die sich neuer Bedrohung durch Massendeportationen unter der neuen Trump Administration gegenübersehen“. Die WRL hat es sich zur Aufgabe gemacht, Militarisierung der Polizei und Rassismus zu kritisieren. Ihre Kampagne #NoSWATzone wird getragen von einer Vision von „Schutzstädten“ (Sanctuary Cities) und Schutzräumen vor den Razzien der Bundespolizei, die Trump angekündigt hat.

Hier geht es zu ihrem Statement und Infomaterialien (auf Englisch).

WRI Ratstreffen wird Londoner Waffenmesse stören

Frühere Aktionen gegen DSEIFrühere Aktionen gegen DSEIDas diesjährige Ratstreffen der WRI wird im September in London stattfinden, gleichzeitig mit der DSEI (Defence & Security Equipment International), der größten Waffenmesse der Welt. Wir werden vor und nach dem Ratstreffen an Aktionen teilnehmen, um die Messe zu stören. Hier ist der Zeitplan:

  • Freitag, 8. September: Ankunft und Vorbereitung
  • Samstag, 9. September: Beteiligung an dem großen Aktionstag zusammen mit der Campaign Against Arms Trade
  • Sonntag, 10. September: Eine öffentliche Veranstaltung über internationalen Militarismus und den Rüstungshandel
  • Montag, 11.September – Dienstag 12. September: Ratstreffen.
Inhalt abgleichen