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Mexico

„Mirar Morir – Watch Them Die“ – Aufführung eines Dokumentarfilms

Am 26. September 2014 wurden Studierende des Ayotzinapa Colleges in Guerrero, Mexiko, durch die lokale Polizei angegriffen. Sechs von ihnen starben sofort. Weitere 43 verschwanden in jener Nacht und sind seitdem nicht mehr gesehen worden.

Internationaler Film: "Mirar Morir: El Ejército en la noche de Iguala"

Ein Team mexikanischer JournalistInnen, AktivistInnen und WissenschaftlerInnen hat einen Dokumentarfilm über die Rolle erstellt, die das mexikanische Militär bei dem gewaltsamen Verschwindenlassen von 43 Studierenden aus der mexikanischen Stadt Ayotzinapa, Iguala, im September 2014 gespielt hat. Der Trailer kann hier angesehen werden: https://www.youtube.com/watch?v=eQolfFfKWjU

Der Film wird erstmalig am 26. Juli an verschiedenen Orten in der Welt gezeigt.

Wer eine Aufführung organisieren möchte, sende eine Mail an ismexdf@riseup.net oder besuche visit https://www.facebook.com/MirarMorir/

(Ob der Film auch mit deutschen Untertiteln gezeigt werden wird, ist derzeit noch unklar.)

Veranstaltung für Grenzgerechtigkeit und gegen die Militarisierung der Gemeinden an der US-mexikanischen Grenze

Pedro Rios

Justicia para AnastasioJusticia para Anastasio

Am 28. Mai 2015 trafen sich in San Diego, Kalifornien, Hunderte zu einem Abendmarsch, um den Nationalen Aktionstag zum Beenden der Grenzbrutalität zu begehen. Diese Aktivität war Teil einer Reihe gewaltfreier Aktionen durch Organisationen in neun Städten in den ganzen Vereinigten Staaten, um dadurch ihre Stimmen gegen die erhöhte Straffreiheit von Grenzschutzbeamten zu erheben, die seit 2010 an mindestens 39 Todesfällen beteiligt waren. Angeführt durch die Southern Border Communities Coalition (Koalition der Südgrenzengemeinden), die aus 65 entlang der US- mexikanischen Grenze arbeiteten Organisationen besteht, unterstrichen die koordinierten Kundgebungen, Märsche und Filmaufnahmen auch den 5. Jahrestag des Todes von Anastasio Hernandez Rojas, eines Vaters von 5 Kindern, der im Jahre 2010 durch mehr als ein Dutzend Grenzschutzbeamte am San Ysidro Port-of-Entry in San Diego zu Tode gefoltert wurde.

A Barrier In Between Mexico and the United States: insecurity, poverty and isolation

Ainhoa Ruiz Benedicto

Border Matter_HDR 2009Border Matter_HDR 2009The 3,169 km of the US-Mexico border line has become an insurmountable, heavily militarised and controlled barrier. The deployment of security forces, border controls and weaponry is very similar to that of two countries in a state of armed tension. There is not a single section of this boundary that is free of steel fences, surveillance cameras, blackhawk helicopters, Predator drones; or border patrol, immigration and customs protection officers, whose presence has doubled in the last six years to reach 25,000 agents.

Mexiko – so weit entfernt vom Frieden, so nah an den Vereinigten Staaten

Protest for liberation of tzotzil teacher A. Patishán, acused of assesination of 7 police officersProtest for liberation of tzotzil teacher A. Patishán, acused of assesination of 7 police officers

Von Igor Seke

Der „Krieg gegen Drogen“ brach in Mexiko Ende 2006 aus, als Felipe Calderón nach gerade 10 Tagen als Präsident die gemeinsame Operation „Michoacán“ begann, um das organisierte Verbrechen zu bekämpfen. Sein Ergebnis waren mindestens 60.000 Tote durch Exekutionen, Konfrontationen zwischen Banden von Drogenhändlern und Schlachten mit den Streitkräften.

Mexico: Objeción de conciencia en servicio militar, propone PRD.

http://comunicacion.senado.gob.mx/index.php?option=com_content&task=view...

B-0072 Objeción de conciencia en servicio militar, propone PRD.
martes, 14 de septiembre de 2010

El senador José Luis García Zalvidea, del PRD, propuso modificar la Constitución para exentar del servicio militar a quienes invoquen su derecho de objeción de conciencia por convicciones religiosas, éticas, morales, humanitarias o filosóficas.

Systematic forced disappearance is a crime against humanity and is not subject to statutes of limitations

Susi Bascon

During the last three years, Peace Brigades International (PBI) has been providing an international presence in Mexico for human rights defenders whose lives and political space have been under threat as a result of their struggle for human rights. At the request of local NGOs, PBI set up two teams of international volunteers: one in Mexico City and one in the state of Guerrero.

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